Donnerstag, 3. April 2014

22. Kgalagadi

 

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Im Kgalagadi Gebiet gibts einige Schaf- oder Ziegenfarmen die den ursprünglich hier lebenden San, nach deren Vertreibung und beinahen Ausrottung wieder zugesprochen wurden.
Nur noch wenige Personen sprechen die Sprache und kennen die Kultur der San.

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Das afrikanische Erdhörnchen.

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Auf dem Campingplatz findet man immer etwas Essbares.

 

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Im Kgalagadi Park werden wir von einem intensiven Grün der Landschaft überrascht.
Die Kalahari Wüste ist eigentlich eine Halbwüste, der es nicht an Niederschlägen fehlt, aber wo Regenwasser sofort im roten Sand versickert.

 

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Altes Tälchen mit unterirdischem Flussbett: nur alle 25 Jahre fliesst der Fluss auch oberirdisch.

 

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Entlang der Strasse gibts ca. alle 10 km Wasserlöcher, die von Tieren rege benutzt werden.

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Das unterirdisch fliessende Wasser wird hochgepumpt.

 

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Das kleine Museum in der Nähe bringt die Aufklärung.
 

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Im ersten Weltkrieg wurden Wasserlöcher gebohrt, nicht für die Tiere, sondern für die lokalen Truppen, die die nahe Grenze mit dem damals deutschen Namibia bewachen sollten. 
Bekannt wurde die Gegend auch für Kamelzucht, da damals berittene Truppen oft Kamele benutzten. 

 

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Steifen Gnu und Springbock stehen während derMittagshitze im Schatten.

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Der Kori Bustard, ein Riesenvogel der auch fliegt.

 

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Alte Bekannte, hier aber wild lebend.

 

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Gnu im Savannengras

 

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Wieso nicht die Strasse benutzen, es geht doch viel Ringer...

 

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Die roten Sanddünen.

 

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Besonders aktiv im Park sind die Webervögel mit ihren riesigen Nestbauten.

 

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Nummer drei der "Big Five“. Die Löwin geniesst die Morgensonne und stillt ihren Durst am Wasserloch.

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Plötzlich sind noch  zwei Jungtiere zugegen.

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Zehn Minuten später ist der Spuk vorbei und die Löwen verstecken sich in einem nahen Gebüsch, wo wir sie nie vermutet hätten.

 

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Streitlustige Springböcke

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Gross Herden sind hier häufig anzutreffen, vor allem Sprinböcke und Oryxantilopen.

 

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Gruppe von Kuhantilopen.

 

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Gnus: oft einsame aber eindrucksvolle Wanderer.

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Streifen Gnu mit Streifen fast wie bei Zebras.

 

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Savannenartige Landschaft, meist flach mit ein paar überwachsenenSanddünen.

 

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Wir erreichen nach 170 km Sandpiste Nossob : Tankstelle, ein Laden, Campingplatz und Chalets.
Thats it: kein Telefon, kein Internet und kein ATM. 

 

 

 

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