Bei regnerischem Wetter fahren wir wieder flussaufwärts in Richtung Upington.
Köcherbäume sind auch hier verbreitet, sind aber gefährdet wegen Wildverbiss.
Weingüter mit Degustationskeller und Guesthhouse: nicht ganz so professionell wie in Stellenbosch, doch all die neuen Rebflächen zeigen, dass man die Zukunft positiv beurteilt.
Rebland entlang dem Oranje River (hinter dem Baumriesen).
Anlage zum Trocknen von Früchten im Freien.
Die Gegend ist bekannt für Sultaninen.
Wir finden eine nette Lodge mit gepflegten, geheizten Häuschen zum Trocknen unserer Bettsachen.
Unser Kabinenaufbau ist eben eher für trockenes Klima konzipiert….
Im Garten weiden recht zutrauliche Springböcke...
und am Teich wimmelt es von Enten, Gänsen….
In der Lodge übernachtet auch ein Team von Mercedes, das Testfahrten mit neuen Modellen durchführt.
Der B-Mercedes ist vorne und hinten zugeklebt um keine Details preiszugeben.
Wo nicht bewässert gibts nur Halbwüste.
Wir sind auf der über 20 km langen Flussinsel Kanoneiland in einem Ferienresort direkt am
Oranje River, dem längsten Fluss von SA gelandet. Die Quelle liegt in den Drakensbergen,
2000 km weg von der Atlantikküste.
Der alte Baumbestand bietet Schattenplätzchen falls erwünscht.
Der Oranje River ist vom Regen stark angeschwollen und bringt viel Holz und Geschiebe mit sich.
Zeit für Autounterhalt...
und Trocknen des Ladeguts….
Der Fluss ist hier auf beiden Seiten der Insel recht breit und es gibt nur wenige schmale Übergänge
Sagenhafte Abendstimmung...
Mitten in der Stadt Upington gibts einen sehr speziellen Campingplatz am Flussufer.
Rezeption und Bar sind auf dem alten Schiff untergebracht.
Am anderen Ufer liegt der Park mit der Palmenallee, den wir auf der Hinreise nach Augrabies besucht haben.
Hier werden irgendwelche Messungen durchgeführt.
Es sind Flussmessungen, die über die aktuelle Wassermenge Auskunft geben sollen.
Fast 1000 m3/sec: würde man nie vermuten bei der relativ ruhigen Wasseroberfläche.
Der Fluss ist hier aber mindestens 12 m tief.
Man beachte den Sonnenschirm: Blendschutz für den Laptop.
Im Jahre 1988 floss der Oranje River über diese Brücke...
Kühler Morgen: Wir verlassen Upington in Richtung Norden.
Ziel ist der Kgalagadi Transfrontier Park, ein Gemeinschaftspark von Botswana und S.A., der zur Kalahari Wüste gehört.
Und schon legt sich der erste Löwe direkt unter unser Auto...
Glück gehabt, es ist der Wachthund des Campingplatzes.
Mehrere Salzpfannen werden nach wie vor ausgebeutet.
Bald zeigen sich die ersten roten Dünen, die typisch sind für die ganze Kalahari.
Dann wieder endlose grüne Savanne.
Zwischenstop in Askham mit Tankstelle, kleinem Shop und ein paar Häusern. Diese nett dekorierte Bäckerei/Konditorei hätten wir hier niemals erwartet.
Gepflegte Bedienung und zum Coca Cola ein Bibelspruch...
Übernachtung in der Molopo Lodge, mit sehr gepflegter Gartenanlage.
Bis zum nächsten Blog wird es etwas dauern, da wir im Kgalagadi Park auf einer geführten 4x4 Tour mitten durch die Wildnis für 4 Tage ohne Strom, Internet und Telefon sind.
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