Wir verlassen den traumhaften Strand von Buffalo Bay und fahren über die Garden Route in Richtung Port Elisabeth
Zum Frühstücken und Internetzugang machen wir einen Halt in Knysna,
einer bekannten Feriendestination an einer Lagune gelegen.
Waterfront: sehr international und touristisch, fast wie in Kapstadt.
Stopp im privaten Plettenberg Game Park.
prächtiges Mountain Zebra
Antilopen und Zebras fühlen sich sicher, da die Löwen in speziellen Gehegen gehalten werden.
Die Garden Route führt durch eine stark bewaldete Hochebene,
oft mit Monokulturen von Föhren.
Tsitsikamma National Park: wilde Steilküste
Storms River Mouth: Flüsse haben sich tief in die Hochebene eingefressen um ins Meer zu gelangen.
Die Nationalstrasse überquert diese Schluchten mit Hilfe von spektakulären Brückenkonstruktionen.
Die Küste entlang der Garden Route und insbesondere der Tsitsikamma Park ist durch Adventure Tourismus bekanntgeworden: Mountain Biking, Kajak, Bungee Jumping, Hiking, Shark und Whale Watching….
Klippschliefer an der Küste geniesst die wärmende Sonne
Besuch bei Sonnenuntergang auf dem Camping Platz
Die Sonne versinkt im Indischen Ozean.
Wälder und Fynbos prägen das Landschaftsbild
Port Elisabeth: Die Hafenstadt (1.5 Mio) , bekannt durch ihre Autoindustrie, umfahren wir grossräumig.
Am Rande der Stadt liegen die Townships der Autoarbeiter. Tausende kleiner Hütten, eng zusammengebaut mit viel Unrat rundherum zeigen, dass Gleichheit noch nicht für jeden möglich ist.
Wir sind froh von der Küste weg nach Norden in die Berge zu fahren.
Addo Elephant NP
Einer der grössten NP’s von SA, aber nur 10% davon sind mit Pisten erschlossen
Ruhig aesende Kudus
Savannenartige Buschlandschaft
Blackheaded Heron
Afrikanisches Zebra, hat im Gegensatz zum Mountain Zebra Schattenstreifen am Rücken.
Blue Crane
Kudu Bock. Die Anzahl der Windungen der Hörner zeigt das Alter des Tiers.
Warzenschweine gedeihen hier prächtig. Geschätzte Beute von Löwen und Hyänen.
Unsere ersten Elefanten in freier Natur,
die erste Art der Big Five.
Zebras Kudus und Elefanten grasen gemeinsam.
Es geht um Sicherheit: Je mehr Augen, umso eher wird eine potentielle Gefahr erkannt.
Warzenschwein Eber
Typisches Wasserloch: sehr wichtig fürs Überleben, wenns nur alle paar Monate regnet.
Wir übernachten in der Aardwark Lodge, ein idyllisches Plätzchen unter Schweizer Management, sehr schön dekoriert.
Guesthouses à L'Africaine
altes Afrikanisches Spielzeug
es geht auch ohne Elektronik
Nummer 2 der Big Five: Afrikanischer Büffel
Der alte Bulle hat seine Pflicht getan und sich von der Herde getrennt….
Junger Bulle sucht Wasser
Der Rüssel ist ideal um zum Wasser zu gelangen.
Viele der Tiere wie Meerkatzen, Schakale, Schildkröten sind rasch verschwunden oder zu weit weg um aufs Bild zu bannen. Aus dem Fahrzeug aussteigen ist streng verboten.
Plötzlich taucht aus dem Busch ein Kudu auf.
Gedränge am Wasserloch. Die Mütter trinken Wasser (200 l/Tag), die kleinen suchen etwas Milch zu ergattern.
Nach der Tränke verschwinden die Tiere wieder im Busch und sind fast nicht mehr zu erkennen.
Agaven wie wir sie von den Bergen kennen
Neben vielen Tieren ist auch die Pflanzenwelt von beachtlicher Vielfalt: Kakteen
Ein letzter Blick von den Höhen des Addo Park auf den Indischen Ozean.
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