Sonntag, 2. März 2014

11. Lamberts Bay- Langebaan-Tulbagh

 

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Lamberts Bay: Am nächsten Morgen ist die Sicht etwas besser, doch die Luft ist immer noch sehr feucht. 
 Die Flut hat in der Nacht viel Material angeschwemmt. 

 

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Braune gummiartige Algen mit luftgefüllten Schwimmblasen…..

 

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und viele Miesmuscheln….

 

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Zurück in Clanwilliam: Es ist Ende Monat und Freitag. Die Stadt ist voller Leute, die einkaufen und auf eine Transportmöglichkeit warten. Auch der Liquor Store hat Hochbetrieb.

 

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Am ATM oder in der Bank steht man Schlange für ein bisschen Bargeld.

 

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Typische staatliche Retortensiedlung direkt an der Strasse, mitten in der Landschaft.Von öffentlichem Verkehrsmittel keine Spur. Gehen, Velofahren oder Autostop sind die gebräuchlichen Fortbewegungsmittel.
Die Siedlungen sind nicht gerade traumhaft, aber machen einen recht sauberen Eindruck. 

 

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Immer wieder kleine Pässe.
Man sieht meilenweit in eine neue, ebene, beigebraune Landschaft.

 

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 Soweit das Auge blickt, alles abgeerntete Weizenfelder mit Siloanlagen.

 

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Dazwischen eine Mine. In der Gegend wird Eisenerz abgebaut das in Saldana verschifft wird.


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Melonen, die die Mindestgrösse nicht erreicht hatten werden auf dem Feld liegen gelassen.

 

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Wir erreichen die Atlantikküste in Langebaan, einem  typischen Badeort. 
Die Wärme der Sonne ist wohltuend, ein starker Wind bläst.

 

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Zelten und Grillen (Braai) sind die Lieblingsfreizeitaktivitäten der Südafrikaner.
Da wir nur 2 Fahrstunden von Cape Town weg sind und da es Wochenende ist, hat es entsprechend viele Camper.

 

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Jeeps und kleine Wohnwagen mit Küche und Zeltaufbau liegen im Trend.

 

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Abendstimmung an der Küste.
Die  intensive Bautätigkeit der letzten Jahre hat wie in Europa zu Ghost Towns mit kalten Betten in der Zwischensaison geführt.
 

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Langebaan liegt am Anfang einer Lagune und hat dadurch nur wenig Wellengang.

 

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Abends wird noch Routenplanung gemacht.

 

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Frühstück direkt am Strand.

 

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Dann gehts an die Küste, eine Mischung aus grossen Granitblocks und Sand

 

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Ueberreste der Flut

 

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Bei Ebbe sind die Miesmuscheln gut sichtbar.

 

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Badevergnügen im klaren Wasser.

Draussen im Meer eine grosse Regatte.

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Manche lieben es etwas luftiger.

 

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Mittagsbuffet im open air  Restaurant "Die Strandloper". Verschiedenste gegrillte Fischarten werden als Buffet aufgetischt. 

 

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Zum Anfang gibts Muscheln mit Knoblauch.

 

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dazu frisch gebackenes Brot.

 

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Gegessen wird mit Hilfe von zwei Muschelschalen.
Auch Judy findet Muscheln lecker und hat sie gut vertragen…. 

 

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Neben den Tischen spielen die Kinder im Sand.
Die Haare sind schon bei kleinen Mädchen äusserst kunstvoll geflochten.

 

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Möven warten, bis ein Brocken für sie abfällt.

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Als Höhepunkt zum Abschluss die Langusten.

 

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Spiel mit den Wellen.

 

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Sukkulenten auf der Stranddüne. 

 

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Hinter der Küste ein Windpark: Südafrika setzt stark auf alternative Energie.

 

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 In Mooreesburg kommen wir in die Kornkammer von Südafrika
Strohballen werden aufgeschichtet und die Stoppeln von Rindern und Schafen abgeweidet.
(siehe Hintergrund) 

Wir durchfahren das Swartland Weingebiet mit kleinen schmucken Dörfern (Riebeek Kasteel) und erreichen den historischen Weinort Tulbagh (gegründet 1699), der durch drei Bergketten gut geschützt wird.

 

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 Tulbagh hat die älteste Kirche Südafrikas.

 

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 Entlang der Churchstreet stehen schmucke, renovierte Häuser im Kap Stil, heute meist als Guest House, Galerien oder Museen genutzt.

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Ehemaliges Theater, heute Restaurant...

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 und Antiquitätengeschäft: versilberte Teeservices zu günstigen Preisen.

 

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Tulbagh ist bekannt für kräftige  Rotweine wie  Sauvignon, Shiraz.

 

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Die Trauben stehen kurz vor der Ernte, die wegen der erhöhten Luftfeuchtigkeit nur Nachts erfolgt.

 

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Mittagessen in der Riebeek Winery:
Da es am Sonntag kein Weintesting gibt, gönnen wir uns einen edlen Tropfen.

 

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Die meisten Wineries haben nebenbei noch Guest Houses, um nach der Weindegustation die Kunden nicht heimschicken zu müssen...

 

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Sicht von unserem Campingplatz auf die Rebflächen von Tulbagh.
(Guestfarm Isle of Sky, 4x4 empfohlen) 

 

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Wir stehen unter uralten Eichen und Föhren: seit langem wieder einmal in richtigem Wald.

Ein neues Erlebnis, da die meisten Sträucher und kleine Bäume für uns unbekannt sind.

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