Wir verlassen am frühen Morgen Cape Town in Richtung Kap der guten Hoffnung.
Der Chapmans Peak Drive , eine kurvenreiche Strasse ist eine Meisterleistung
bezüglich Strassenbau entlang der Steilküste.
Beim Kap findet man wieder die sehr artenreiche FynBos Flora.
Obwohl es Herbst wird, sind noch zahlreiche Pflanzen am Blühen, unter anderem verschiedene Erika.
Auch Affen treiben hier ihr Unwesen.
Sicht aufs Kap der guten Hoffnung
Der Leuchtturm auf dem hintersten Felsgipfel ist gerade noch erkennbar.
Wir erreichen das Kap der guten Hoffnung.
Hier sind wir nicht ganz alleine, das Kap ist ein richtiges Touristenmagnet.
Die Bahn bringt eilige Touristen zum Leuchtturm, wir ziehen es vor hinaufzuwandern.
Der alte Leuchtturm und eine Wetterstation waren ursprünglich die einzigen Gebäulichkeiten.
Die Spitze des Kap’s, umbrandet von Wellen.
Die Diaz Bucht.
Diaz ein Portugiese war einer der Ersten die das Kap umsegelten
Blick zurück Richtung Kapstadt.
Es geht entlang der Ost-Küste retour.
Hier gedeiht der braune Seetang, der hier oft an Küsten angeschwemmt wird
Vorbildlich: Autorastplatz mit portablem WC, durch Seile gegen starke Winde gesichert.
In der Boulders Bucht ist die Basis der afrikanischen Pinguine, mitten in einem Wohnquartier….
Der Nachwuchs scheint gut zu gedeihen. Das nährstoffreichen Wasser am Kap ist äusserst fischreich
Zentrum von Simonstown: ein nettes Städtchen.
An den Küstenhängen ist alles überbaut mit modernen Villen.
Viele der Gebäude waren ursprünglich noble Hotels, wie hier das Hotel Great Britain.
Jachthafen in Simonstown.
Unser Uebernachtungsplatz am Miller's Point.
Eine Idylle aber sehr kompliziert zu buchen.
Im Hintergrund der Tafelberg mit Wolke.
Der Pförtner schickt uns für das Check In ins Municipality Building von FishHoek (13 km).
Dort weiss niemand Bescheid. Die Telefonistin erbarmt sich meiner, sucht über Internet Kontakte und kriegt nach 6 Telefonaten eine Nummer des Verantwortlichen. Wir reservieren übers Telefon, die Rechnung wird per Fax an den Camping geschickt. Klappt alles sehr gut. Am nächsten Morgen bezahlen wir die Rechnung im Pick and Pay von Fish Hoek, hier eine gängige Methode…..
Hier finden wir noch die letzten blühenden Protea Sträucher.
und sehr schmucke Perlhühner..
Stellenbosch, das Zentrum eines ausgedehnten Weingebietes vor den Toren Kapstadts.
Schöne alte Häuser aber sehr, sehr touristisch. Wir befinden uns wirklich auf ausgetretenen Touristenpfaden..
Boutiquen, Souvenirläden, Weinbars…..
und etwas Kunsthandwerk: Spinnen von Seide.
Die alte Kirche mit seitlichem Glockenturm.
Die Weingüter liegen verstreut in der Landschaft. Im Hintergrund die Hottentot Berge.
Alte Kaphäuser in wundervollen Parkanlagen, meist mit Weinbar (wine testing), Gourmet-Restaurant und Gästehaus.
Produziert werden alle gängigen europäischen Weinsorten: Merlot, Pinot Noir, Chardonnay, Sauvignon….
Moderne Fermentationstank in der Dornier Winery.
Es herrscht reger Betrieb, die Trauben Ernte ist in vollem Gange.
Know How und Technik wurde von emigrierten Hugenotten aus Europa mitgebracht.
Repräsentatives Eingangstor mit grosszügiger Allee. Das historische Gut liegt einen km weiter hinten.
Wine Testung unter schattigen Riesenbäumen im Blaauwklippen Park.
Lagerung in europäischen Eichenfässern
Boschendal Manor
Ein Riesen Komplex mit Parkanlage eingerichtet für Konferenzen, Hochzeiten und andere Events
Die Reben gut geschützt von den Hottentot Bergen.
Fast schöner noch als Stellenbosch und viel weniger touristisch: das Weingebiet von Franschhoek.
Die Weingüter sind nicht mehr so prunkvoll, die Weinqualität aber trotzdem top.
Wir überqueren den Franschhoek Pass. Auf der anderen Seite statt Reben Fynbos mit...
Erika dazwischen.
Wir kommen in das Weingebiet von Robertson
Übernachtung am Ufer der Breede, dem Wasserlieferant für die riesigen Rebflächen.
Es ist Wochenende. Die Kapstädter verbringen einen Kurzurlaub hier
Rathaus von Robertson
Ihr Motto in Französich
Personentransport auf Afrikanisch
Tragen von Lasten auf dem Kopf ist heute eher selten zu sehen.
Warten nach dem Wochenendeinkauf auf Transportmöglichkeiten zurück in die Townships (Vorstadt)
Viele machen Autostopp wofür bezahlt wird.
Destillerie für Brandy
mit riesigen Lagerkapazitäten im Freien..
Ausflug nach Mc Gregor im Hinterland: ein weiteres Weingebiet
Schmuckes Städtchen , aber ohne Supermärkte, Bank oder Post..
dafür kleine Spezialläden mit Farmprodukten, hier Oliven.
Das kleine Mädchen möchte für Sonntag gesteckte Haare haben.
Alte Bauten haben oft noch Strohdächer.
Bougainvilleas zieren die Einfahrten und bilden Hecken entlang der Strasse
Granatäpfel im Garten.
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