Nicht weit von Kasane bildet der Zambesi die Grenze zu Sambia und Zimbabwe.
Der ganze Grenzverkehr wird mit einer abenteuerlichen Fähre ans andere Ufer gebracht.
Enge Verhältnisse auf der voll beladenen Fähre.
Das Kassieren dauert länger als die Ueberfahrt...
Chaotische Verhältnisse inmitten von Lastwagen, die auf Frachtpapiere warten.
Keiner weiss wie das Einreiseprozedere für Ausländer abläuft.
Ein lokaler Guide bietet Hilfe natürlich nur gegen Bezahlung..
Sambia : schnurgerade, ausgezeichnete Strassen durchqueren die bewaldeten Ebenen.
Grün dominiert das Farbenspektrum um diese Jahreszeit.
Camping in einem wunderbaren Park, direkt am Zambesi in Livingstone
Den Rücken gekehrt… und schon ist das ganze Brot weg.
Sogar Badetücher klauten die Affen
Sicht vom Camping auf den Zambesi.
Die Wolke im Hintergrund ist nicht von einem AKW Kühlturm, es ist die Gischt der Viktoria Fälle.
Der Oberlauf des Zambesi kurz vor den Fällen sieht recht friedlich aus.
Die Abruchkante der Fälle ist gesamthaft 1.7 km lang.
Von hier erblickte David Livingstone erstmals die Fälle.
Bei dem hohen Wasserstand des Zambesi fallen riesige Wassermengen in die Schlucht.
Eine dichte Wolke verdeckt die Sicht auf das hinabstürzende Wasser.
Ein intensiver Sprühregen verhindert ein Weiterkommen auf dem Rundweg.
Die Grenzbrücke zwischen Zimbabwe und Sambia überquert an der engsten Stelle den Zambesi.
Unter der Brücke der Boiling Pot. Die Brücke ist sehr beliebt bei Bungee Jumpers.
Abstieg zum Bowling Pot durch tropischen Urwald..
Der Boiling Pot, ein Becken mit riesigem Wirbel.
Ein beinahe mystischer Ort.
Die drei Schweizermänner der Gruppe wollen sich einen besseren Überblick verschaffen.
Die Helikopter Basis neben dem Camping wird auch von Ultralight Flugzeugen benutzt, die bei Touristen sehr beliebt sind.
Anflug zu den Viktoria Fällen
Die breite Abruchkante mit der spaltartigen Schlucht.
Alles Wasser des Zambesi muss diese enge Klus passieren.
Hier deutlich sichtbar sind die Mäanderschleifen des wegfliessenden Zambesi.
Der Canyon verliert sich in der Ferne.
Szenen auf dem Lande in Sambia.
Die Verkäuferinnen haben mich als Fotografen sofort erblickt und reklamieren.
Kleiderladen: oft second hand Ware im Angebot.
Überall schön präsentierte Waren machen die Wahl des Käufers schwierig.
Transport a L'Africaine
Die Radfahrer bringen Holz oder Holzkohle nach Hause zum Kochen.
Afrikaner lieben Farben
Kartoffeln und Zwiebeln werden meist in grossen Quantitäten verkauft.
Bananen im Angebot: wir nähern uns langsam dem Äquator.
Wichtigste Anbauprodukte sind Mais, Soja und Zuckerrohr
Strassen außerorts sind gut bis sehr gut. In den Dörfern und Städten gibts etlichen Ausbesserungsbedarf .
Die Strassen sind den schweren Lastern (viele Kupfertransporte von den Minen im Osten) nicht mehr gewachsen.
Familienparty auf dem Campingplatz in Lusaka mit traditionellen Strohhütten als soziales Zentrum.
Besuch am Morgen : Die Zebras kommen bis zu unseren Wohnmobilen...
Irgend etwas blüht immer in Afrika
Für eine Stadtrundfahrt benutzen auch wir die beliebten Kleinbusse, da öffentlicher Verkehr
hier immer noch ein Fremdwort ist.
Transportiert wird auf dem Rücken oder Kopf.
Ein paar alternde Hochhäuser weisen darauf hin, dass wir im Zentrum angekommen sind.
Ausser einem grossen modernen Shoppingcenter ist Lusaka nicht sehr reich an Sehenswürdigkeiten.
Uebers tägliche Leben der Sambier kann man dagegen einiges erfahren.
Strassenverkäufer: Fliegenklatschen oder Hundehalsbänder gefällig?
Energiezentrale: Die Werbetafel für Pepsi im Vordergrund ist beinahe grösser als der Kühlturm.
Kirche und verlassene Verkaufsstände: welche Gegensätze so nahe zusammen.
Auf dem Souvenirmarkt
Typisch für Afrika: Flechtarbeiten und Holzschnitzereien
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