Wir verlassen Windhoek auf dem Trans Kalahari Highway nach Osten.
Die Hügel um Windhoek verschwinden rasch und es wird flach und flächer.
An der Strasse entlang weiden Ziegen, Kühe und Esel…..
Gochas: Erste grössere Siedlung nach 200 km Fahrt durch die Kalahari.
War ursprünglich eine Missionsstation und hat entsprechend viele Kirchen.
Das Ethnomuseum und die Bäckerei suchen wir vergeblich, alles dichtgemacht...
Gästefarm: Eine letzte Nacht in Namibia vor dem Grenzort Buitepos
Das Stachelschwein ist nicht so zutraulich wie es aussieht.
Sogar bei der Fütterung muss der Farmer grösste Vorsicht walten lassen.
Der Leopard wird leider in einem grossen Gehege gehalten.
Zwei junge Geparden mussten auf Druck der Regierung wieder freigelassen werden,
da sie zuwenig Auslauf hatten.
Wir verlassen Namibia und reisen problemlos in Botswana ein.
Die Dimensionen dieser Halbwüste werden hier in Botswana besonders deutlich.
Botswana ist ein Agrarstaat mit ausgeprägter Rinderzucht.
Kräftige Tiere zeigen, dass Futter dieses Jahr keine Mangelware ist.
300 km fast immer gerade aus, das Landschaftsbild ändert kaum.
Erste grössere Stadt ist Ghanzi.
Neben dem Supermarkt gibts sehr viele kleinere Stände von Schwarzen.
Verkauft werden Süssigkeiten und Gebrauchsgegenstände.
Im lokalen Craft Center gibts eine Ausstellung über die Kultur der San: im Bild ein Lendentuch
Typische Arbeiten aus Strausseneierschalen.
Der Zeltplatz war bis vor 2 Wochen noch unter Wasser..
Die Infrastruktur ist in entsprechendem Zustand .
Die feudalen Campingplätze von SA und Namibia sind Vergangenheit.
Trockenes Holz ist Mangelware
Eher unerwartet: Viele kleine Tümpel von den letzten starken Niederschlägen .
Kleine Siedlung an der Strasse: Transporte nach Maun sind Mangelware.
Stolze Herero Frau:
Die viktorianischen Kleider wurden ihnen ursprünglich von den Missionarsfrauen gegeben um ihre Nacktheit zu verdecken, um die Missionare nicht in Versuchung zu führen .
Als Reit- oder Zugtier immer noch sehr beliebt. Die Tiere stehen meist mitten in der Strasse.
Typische Rundhütten der Landbevölkerung mit Strohdach, Lehmwänden und Holzzaun,
als Schutz für Kühe und Schafe.
Die „neueren" Häuser sind rechteckig mit Blechdach.
Vor Maun erreichen wir die ersten Ausläufer des Okowanga, der hier ein stark verästeltes,
riesiges Delta bildet, in dem das Wasser langsam versickert.
Die alte Brücke: eine Konstruktion aus Stein, Lehm und Holz...
Okawanga Delta aus Vogelperspektive
mit mäandernden Wasserläufen,
Sumpfgebieten,
und Herden von Elefanten, Giraffen, Büffel, Flusspferden…
Leider darf der Pilot nicht tiefer fliegen.
Maun, der Zugangspunkt für das Delta ist ein grosses Dorf.
Einstöckige Hütten liegen weit verstreut in der Landschaft.
Auf Safari im Moremi NP
Impala Antilopen sind hier sehr häufig anzutreffen.
Unsere erste Giraffe in freier Natur
Farbenfrohe Vögel suchen Brosamen..
Passiert auch den Profis: Pneuwechsel wegen Dornen.
Feuchtgebiet im Delta
Entsprechend sumpfig ist der Weg.
Die Eule im Baum betrachtet uns skeptisch.
Uralter Termiten Hügel, dessen Erde steinhart geworden ist.
Zahlreiche Wasservögel leben in den Sümpfen.
Im Wasser tauchen plötzlich Augen und Ohren auf: Unsere ersten Flusspferde in Afrika
Mutter mit Jungtier
Perlhühner, wie wir sie auch in SA gesehen haben.
Plötzlich taucht ein Elefantenbulle im Gebüsch auf...
und erblickt uns
Der Bulle nähert sich uns in drohender Haltung..
Zum Glück wird er von saftigen Blättern abgelenkt...
und macht sich dann aus dem Staub.
Afrikanische Zebras
Ein Kudubock verschwindet in den Büschen.
Auch der Bulle am Wasserloch verschwindet sobald wir uns nähern.
Letztes Jahr wurden in diesem Gebiet einige Tiere erlegt, ein Ereignis, das die Elefanten nicht so schnell vergessen….
Schulbus in Botswana bringt die Kinder in ein Dorf im Nationalpark.
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