Donnerstag, 17. April 2014

26. Maun-Nata-Kasane-Chobe NP

 

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Von Maun gehts westwärts nach Nata durch eine flache Landschaft, wie wir sie von der Kalahari her kennen.
 Ab und zu ein paar Kühe oder Schafe, die auf eine sehr spärliche Besiedlung hinweisen.
Nach 200 km erreichen wir Gweta, wo wir in einer Lodge (mit Internet!) eine Rast einlegen. 
Im Park der Lodge stehen einige sehr alte Baobab Bäume.
Es sind eigentlich gar keine Bäume da der Stamm  ein grosser wassergefüllter Stengel ist.
Das Alter der Bäume ist schwierig zu ermitteln, man geht jedoch von ca 2000 Jahren aus…. 

 

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Wir erreichen Nata, der Fluss hatte noch vor 14 Tagen Hochwasser, das alles überschwemmt hat.

 

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Nata ist ein kleine Siedlung mit oft traditionellen Hütten, zwei Tankstellen und einer Garage.

 

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Drei Generationen zusammen unterwegs.

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Jeder versucht etwas Geld zu machen mit einem Sammelsurium von Waren..

 

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In der Nata Lodge stossen wir auf eine Truppe Radfahrer, die vom Sudan nach Kapstadt unterwegs sind.
Tagespensum ca. 100 km oder mehr, eine gewaltige Leistung trotz meist flacher Strecke..  

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Der Service Wagen: links Werkstatt, rechts wird gekocht... 

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Übernachtet wird in Zelten mit Vorraum fürs Velo. 

 

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Ab heute gehts nach Norden, durch eine fast unbewohnte Steppenlandschaft. 

 

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Ungewöhnliche Warntafel auf der „Autobahn“...

 

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Die Tafel scheint ihre Berechtigung zu haben..

 

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Und schon taucht ein Bulle links der Strasse im Gebüsch auf...

 

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marschiert auf die Hauptstrasse zu...

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und überquert vor uns den Highway….

 

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Das Wasserloch neben der Strasse wird für ein Schlammbad benutzt.

 

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Marschiert gemächlich und frisst vom dürren Gras... 

 

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Rund um Pandamatenga überraschen uns  riesige Aecker, hier mit Sonnenblumen... 

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oder auch mit Hirse.

Afrika muss ernährt werden...

 

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Dann ein paar Giraffen, die nur kurze Zeit an der Strasse verweilen,
bevor sie wieder im Gebüsch verschwinden.

 

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Erstmals kommt Herbststimmung auf.

 

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Kasane: nach 300 km erstmals wieder eine Tankstelle.

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Hier treffen sich alle Fernfahrer, die über die Grenze ins nahe Sambia wollen.

 

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Kasane liegt am Chobe River, der immer noch Hochwasser führt.

 

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Neben dem obligatorischen Spar Supermarkt unzählige klein Verkaufsstände.

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Hier werden Ledergürtel, Schuhe, Tomaten und Zwiebeln angeboten..

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Zuckerrohr kauft man einzeln.
Transport nach Hause etwas mühsam. 

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Im Restaurant der Loge: Abendstimmung am Chobe River.
Die Aussicht ist besser als die Steaks, obwohl Botswana der weltweit zweitgrösste Exporteur von Fleisch ist.

  

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Auf Safari im Morgengrauen im Chobe NP
Der Fluss überschwemmt weite Teile der Ebene.

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So lässt sich gut leben...

 

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Impala Bock hat Fototermin

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Lodge auf dem Wasser...

 

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Im Fluss tauchen plötzlich zwei Augen und Ohren auf.
Die Flusspferde müssen nur alle 5-7 min an der Oberfläche Luft holen.

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Hier badet eine ganze Herde

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Marabus auf abgestorbenem Baum: ein idealer Aussichtspunkt auf den Chobe.

 

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Frische Löwenspuren im Sand...

 

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Ein afrikanischer Büffel am Grasen.

 

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Die weissen Vögel halten dem Büffel den Rücken frei von Insekten.

 

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 Die Herde von Impala Antilopen ist in Aufregung: vermutlich ist ein Löwe in der Nähe.
Wir warten aber vergeblich auf einen Lion Kill... 

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Baden in diesen Teichen ist auch für Tiere nicht ganz ungefährlich...

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Warzenschwein: im Städtchen Kasane ist es bedeutend einfacher auf der Hauptstrasse wilde
Warzenschweine zu treffen, als hier im Park.

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Bootsfahrt auf dem Chobe

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Der Chobe bildet gleichzeitig die Grenze zu Namibia.
Die grüne Insel rechts war lange umstritten, bis sie Botswana zugeschlagen wurde, als Weide für die vielen Hyppos im Chobe NP. 

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Kormoran auf Ausguck nach Fischen.

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In den Bäumen am Ufer turnen die Affen..

 

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Unten am Ufer warten die Krokodile

 

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Die Kingfischervögel nesten in Erdhöhlen am Steilufer

 

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Uferszenen

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Kingfischervogel

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Ein Kormoran trocknet die Federn

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Der Elephant inmitten der überfluteten Grasinsel schlägt sich den Bauch voll ohne gestört zu werden.
Elefanten sind hervorragende Schwimmer und können auch Flüsse überqueren.

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Uferszene

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Die Flusspferde sind Nichtschwimmer und sind tagsüber auf seichte Stellen angewiesen,
wo sie nur selten auftauchen.
Zum Fressen gehen die Tiere nachts an Land
 

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Da sie aber bis zu 7 min ohne Atmen aushalten, können sie auch tiefere Gewässer
unterwasser durchqueren.

 

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Affe in Hocke Stellung am Fluss

 

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Eine Art weissköpfiger Seeadler


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Elefanten kommen aus dem Busch ans Flussufer

 

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Familienszene

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Mutter und Kind in der letzten Abendsonne

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Ein schöner Tag (unser letzter in Botswana) in der Natur geht zu Ende.

 

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