Mittwoch, 19. Februar 2014

4. Mirabib / Namib Desert

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Wir verlassen die blühenden Weiden von Rooiklip nur ungern. 

 

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Flüsse, die die Strasse queren sind hier ganz normal.

 

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Uralte Felsformationen mit  stark verwitterten Steinen.

 

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Der Kuiseb Canyon: das ausgetrocknete Flussbett wird auch als Piste benutzt.

 

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Surreale Landschaften wie von S. Dali gemalt.

 

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Die Namib Wüste lebt: Kudu Antilopen suchen mühsam ihr Futter.

 

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Unser Ziel in Sicht: Mirabib, ein grosser Monolith mitten in der Wüste.

 

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Berg Zebras wundern sich über die seltenen Besucher.
Wie der Name sagt sind diese Kleinzebras sehr kletterfreudig  und auch  in den umliegenden  Bergen anzutreffen. 

 

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 Impressionen der Namib Wüste.

 

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Wir nähern uns den riesigen Felsbrocken, wie von  Zyklopen hingeworfen.

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Ein riesiger Felsvorsprung bietet Schutz und vor allem ein bisschen Schatten.
Sehr angenehm bei Temperaturen gegen 40°C 

 

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In einer Felsennische installieren wir die Küche und Esszimmer.

 

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Wir bleiben die einzigen Camper heute.
 Einem  zweiten Jeep war der fast mystische Ort wahrscheinlich zu einsam.

 

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Ein Gewitter braut sich zusammen, mit orkanartigem Wind.
Wir erleben unseren ersten Regen in der Wüste, gut geschützt in unserer Felsnische.


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Abends scheint bereits wieder die Sonne. Der Mirabib Fels erglüht in dunklem Rot.

 

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Abendstimmung:
Dank der klaren Luft nach dem Regen sind deutlich die Namib Dünen an der Atlantikküste zu sehen.

 

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Eine einmalige  Stimmung nach Sonnenuntergang. 

 

 

 

Dienstag, 18. Februar 2014

3. Gamsberg /Rooiklip Gästefarm

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 Wir verlassen Windhoek Richtung Osten,  durch hügeliges Gebiet

 

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 Ein paar km ausserhalb der Stadt ist die Teerstrasse bereits zu Ende

 

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Wir lernen ein neues Strassenschild kennen: Schotterstrasse voraus

 

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Diese afrikanischen Weiten sind für uns Schweizer ungewohnt.
In der savannenartigen Hochebene stossen wir auf erste wilde Tiere.

 

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Springböcke mit den langen spitzigen Hörnern, die Nationaltiere von Namibia.
Die Tiere sind sehr scheu und sind nur mit Tele aufs Bild zu kriegen
 

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Ab und zu eine Einfahrt zu einer Game Lodge mit Schildern in Deutsch und Africans.
Diese Zufahrten sind meist mehrere km lang: full privacy garantiert.

 

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Wer sitzt den hier auf dem Haag? Sobald wir uns nähern macht sich die Pavianenbande aus dem Staub

 

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Wir erreichen über diese Hochebene mühelos den Gamsbergpass, mit 2300 M der höchste Pass von Namibia

 

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Vor uns gehts in die Tiefebene der Namib Wüste hinunter 

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Endlose Serpentinen 

 

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Wir zweigen von der Hauptstrasse ab um zu unserem heutigen Uebernachtungsplatz,
der Rooiklip Farm zu gelangen.
Die Strasse entlang einem trockenen Flussbett ist ausgewaschen und wird zunehmend  enger.

 

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 Überall hängen die Nester der Weber Vögel in den Bäumen

 

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Nach 18 km erreichen wir das Tor zur Schaffarm


Die Farm zählt mit 7’000 ha zu den kleinen Farmen Namibias.
20’000 ha sind für einen profitablen Betrieb erforderlich.
Die Farm wird von Frans und Lore  geleitet, die beide eigentlich längst pensioniert wären.
Er, ein dunkelhäutiger Namibier mit holländischen Wurzeln lebt seit der Kindheit hier.
Sie, eine Deutsche ist vor 13 Jahren dazu gestossen.
Frans erwachsener Sohn lebt in der Hauptstadt Windhoek. 

 

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Die Schafe werden jeden Tag von Hirten für ein paar Stunden auf die Wiesen geführt.
Nachts sind sie im Koppel, geschützt vor Leoparden.

 

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Wie viele dieser Kleinbauern hat Frans neben Gästezimmern ein Touristen Camp auf einer Anhöhe
unter einem nahen grossen Felsen eingerichtet.
Der Camper steht gut geschützt.
Die drohenden Gewitter zu Beginn der Regenzeit können uns nichts anhaben

 

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Küche und Esszimmer, WC/Dusche mit kalt und warmem Wasser: alles ist vorhanden

 

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Wir haben auf der Farm uns mit Lammkoteletten eingedeckt.

 

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Panorama Blick von der  Camp Site
Die Farmgebäude sind in der Mitte, rundherum gehört alles Land zur Farm, soweit man blickt.

 

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Kurze Gewitter bringen ein paar Regentropfen, die dringend benötigt werden.
Regenwetter ist schönes Wetter in Namibia 

 

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Faszinierende Abendstimmung

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Verzauberung der Landschaft bei Sonnenaufgang  

 

 

 

 

2. Windhoek / Namibia

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Wir fliegen auf ziemlich direkter Linie von Zürich via Johannesburg nach Windhoek.
Urs Allemann, Hobby Aviatiker verfolgte unseren Flug im Detail
(danke fürs Bild) 

 

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Ein gutes  Motto für unsere Reise, gefunden auf dem Flughafen Johannesburg

 

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Der moderne Flughafen in Johannesburg,
ist eine Drehscheibe fürs südliche Afrika, die Destinationen lesen sich wie ein Safari Prospekt

 

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Souvenirläden und Mode im Taxfree Bereich  wie überall auf dieser Welt...

 

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interessant  für uns sind die verwendeten Materialien (Zebra Leder / Harthölzer) und die frohen Farben der Textilien

 

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Vorstädte von Johannesburg, das auf einer Hochebene auf 1700m liegt

 

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Weiter aussen dominieren Farmen,

 

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… dann gibt es nur noch Wüste (Kalahari)
Wolken und deren Schattenwurf bilden ein wunderbares Muster

 

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In der Nähe von Windhoek haben erste Regenfälle die Hochebene (1700m) in ein frisches Grün getaucht.
Die Vorstädte fehlen, Windhoek hat gerade Mal 220’000 Einwohner, das riesige Land (zweimal so gross wie Deutschland) nur  1.8 Mio...

Windhoek ist eine relativ junge Stadt, erst ca 120 Jahre alt, es gibt deshalb nur wenige Sehenswürdigkeiten 

 

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Uebernahme unseres Campers in Windhoek. Eine Werkzeugkiste für alle Fälle ist inbegriffen
Der Autovermieter ist auf Safarifahrzeuge spezialisiert und hat über 300 Fahrzeuge anzubieten.
Dies zeigt die Bedeutung des Tourismus für dieses Land.

 

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Wir bleiben die erste Nacht in Windhoek im Hotel Verdi..

 

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mit schöner Poolanlage und Bar

 

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Einkaufen im Superstar  (für S&P: Centaurus Rd). Hier kommt alles mit grossen Jeeps für den Wocheneinkauf
Wir haben kein Problem auch unseren Camper abzustellen.
Das Angebot ist reichhaltig . Auffallend viele Produkte sind aus Deutschland oder mindestens Deutsch angeschrieben oder nach deutscher Art gefertigt: Mettwurst, Käse, Würste, Kaffee und Kuchen …. 

Auffallend viele ältere deutschsprachige Paare sind anzutreffen, Namibia wird auch heute noch stark geprägt von den Deutschen Einwanderern.

 

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Zum Start unserer Reise ein gepflegtes Nachtessen im Restaurant Gathemann an der Paradestrasse 
von Windhoek, der Independence Ave. mit kolonialen und modernen Bauten.
Viele Strassennamen und Geschäfte sind in Deutsch angeschrieben. 

 

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Der Chefkoch, ein Schweizer namens Urs Gamma empfiehlt uns Springbock Entrecotes:
Eine exzellente Empfehlung.