Die Etosha Tonpfanne ist ein 5000 km2 grosser See, der aber nur selten von den Flüssen im Norden etwas Wasser kriegt .
Der National-Park wurde von den deutschen Schutztruppen ins Leben gerufen, um die exzessive Grosswildjagd einzudämmen. Anfangs des 20 Jh waren die hiesigen Elefanten bereits ausgerottet.
Die Wachtürme und das Fort, heute staatliche Rest Camps, dienten als Kontrollposten um das südliche Ovamboland von der Rinderseuche frei zu halten
Das Wasser verdunstet rasch unter der namibischen Sonne und hinterlässt eine Salzkruste
Trampelpfad, wahrscheinlich von Elefanten
Die Sumpfgebiete in der Etosha Pfanne ist reich an Vogelarten
Die salzhaltigen Lagunen sind ein beliebter Standort bei den Flamingos
Um die Tonpfanne herum ist ein Steppengürtel mit zahlreichen Wasserlöchern, die einer Vielzahl von Tieren das Überleben ermöglichen
Zebras trotzen dem starken Wind und Staub am Rande der Salzpfanne
Impala Antilopen
Gruppe um Gruppe wandert zur Wassertränke
Warten bis die Tränke frei ist...
Trinken ist ein bisschen umständlich
Selten zu sehen: Spitzmaulnashorn mit zwei spitzen Hörnern
Breitmaulnashorn
Kudus
Oryx Antilope
Auf den Knien gehts besser
Nach 10 Min am Wasser verschwindet die ganze Gruppe im Unterholz.
Alter Bulle taucht aus dem Unterholz auf
Zwei Herden mit ca 50 Elefanten treffen sich am Wasserloch.
Da bleibt nicht mehr viel Platz für andere Tiere
ausser ein paar Guinea Fouls
Abendstimmung am Wasserloch neben dem Camp.
10 Min vorher waren noch 20 Elefanten da
Nach den Elefanten kommt eine Zebragruppe
Afrikanische Abendstimmung
Nachts kommen immer wieder einzelne Elefanten, Giraffen….
und drei Nashörner. Weitere Gruppen warten im Hintergrund. Die Nashörner vertragen offen
sichtlich keine Konkurrenz am Teich
Direct neben unserem Camp: Löwenrudel mit einem Löwen, fünf Löwinnen und fünf Jungen.
Nachts hat Ihr Gebrüll uns wachgehalten.
Schon wieder auf der Pirsch..
Die Giraffe wird bis auf Haut und Knochen vertilgt
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