Von Livingstone (ZM) fahren wir nach Kasane (BW) und gelangen entlang dem Chobe River zur Grenze von Namibia.
Hier beginnt der Caprivi Strip, ein 500 km langer schmaler Streifen entlang dem Zambesi, der ursprünglich Deutsch Südwestafrika mit Deutsch Ostafrika verbunden hat. Nach dem ersten Weltkrieg wurde Ostafrika britisch, der Korridor wurde dem neu gegründeten Namibia zugeschlagen.
Die abenteuerliche Fähre bringt uns über den Zambesi von Sambia nach Botswana
Die Strasse nach Namibia geht mitten durch den Chobe National Park.
Der junge Elefant zögert und wird von seiner Mutter geschubst...
Dann fasst er Mut und geht schnurstracks über die Strasse.
Grenzuebergang von Botswana nach Namibia.
Der Chobe ist hier breit, aber nicht sehr tief .
Typische Rundhütten im Caprivi Strip. Welch karges Leben der Bauern!
Camping in der Zambesi River Lodge:
Wieder einmal ein gutes und zartes Stück Fleisch vom Grill ...
Auf der anderen Flussseite ist Sambia
Der Grenzfluss Zambezi: Links ist Namibia, rechts ist Sambia
Natürliche Flussufer
Bei niedrig Wasser sind diese Inseln mit dem Land verbunden..
Selten am Tag ausser Wasser zu sehen: Die Hypos
Die Löffelschnäbel
Seichte alte Flussarme
Nur wenige Fischer mit Einbaum sind zu sehen.
Ein Waran an der Sonne liegend. Diese Echsen sind auch gute Schwimmer.
Hypo Trampelpfad für die nächtlichen Eskapaden an Land.
Doch noch ein Zambesi Krokodil gesehen, von dem beim Schwimmen im Fluss gewarnt wird..
Wieder einer dieser einmaligen, afrikanischen Sonnenuntergänge
Am westlichen Ende des Caprivi Strips überqueren wir den dritten der grossen Ströme im Nordosten, den Okawango, der weiter südlich in einem grossen Delta versickert.
Fast tropischer Urwald in saftigem Grün beidseits des Flusses.
Um 5 Uhr versinkt die Sonne bereits hinter dem Horizont.
Feuerromantik am Abend
In der Nacht besuchen die Hipos den Camping Platz.
Morgenstimmung am Okawango.
Neben der Strasse nach Grootfontein: Kuherde
Fast wie in der Steinzeit: Zwei Ochsen ziehen einen Schlitten mit Material.
Hier könnte es gefährlich werden….
Tatsächlich kann der grösste je gefundene Meteorit in der Nähe bestaunt werden:
ca 80’000 Jahre alt, 50 t schwer und fast gänzlich aus Eisen und Nickel .
Blanke Oberfläche: Die Eisen/Nickel Legierung rostet nicht
Farmidylle
Camping der Busch Baby Lodge auf der Waldwiese mit Teich und unterirdischer Quelle
Zur 4000 ha Farm gehört ein Game Park mit Antilopen, Gnus, Leoparden , 4 Nashörnern und und und..….
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