Freitag, 6. Juni 2014

36. Serengeti 2 / TZ

Grumeti River 

Die riesigen Gnu und Zebra Herden in der Serengeti folgen immer dem Regen,  
um genügend Futter zu finden und legen dabei grosse Distanzen zurück.
Der Grumeti River ist dabei eine natürliche Barriere für die Migration von Gnus und Zebras  nach dem nördlichen gelegenen Gebiet Massai Mara in Kenia.Die Überquerung des Flusses ist besonders spektakulär, da mit grossen Gefahren verbunden. 
 Nebst Gnus und Zebras migrieren auch Elefanten und Antilopen, diese aber nur innerhalb der Serengeti . 

 

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Kurz nach Sonnenaufgang machen wir uns auf den Weg in den westlichen Teil der Serengeti, in der wir die Herden vermuten.

 

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Unterwegs kreuzen wir die stattlichen Elen-Antilopen, die äusserst scheu sind.

 

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In der zentralen Serengeti sind momentan nur kleine Zebraherden und einzelne Gnus zu sehen. 

 

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Frühstück in der Wildnis: Die Guides halten im offenen Gelände, um den Überblick zu haben.

 

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 Weiter im Westen werden die Gnus in der Savanne zahlreicher.

 

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Plötzlich erscheint eine endlose Kolonne .

 

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Tausende  Gnus ziehen gegen den Grumeti River

 

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Die Zebras sind noch ein bisschen unentschlossen,

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dann ziehen sie vorerst in die Gegenrichtung.
  

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In der Nähe des Flusses kommt es zum Stau,
die Tiere sind unentschlossen, da die Flussüberquerung riskant ist.

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Am Grumeti River: eine trügerische Idylle.

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Am Ufer warten hungrige Krokodile auf die Zebras und Gnus.

 

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Die kürzlich Regenfälle erlauben den Tieren die Wanderung nach Norden vorläufig hinauszuschieben.

 

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Dank dem niedrigen Wasserstand haben die Jeeps kein Problem beim Traversieren.

 

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Der niedrige Wasserstand wäre auch für die Tiere ideal, wenn nur….

 

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die  Krokodile auf dem Sand und im Wasser nicht wären

 

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Weiter oben spielen die Affen in sicherem Abstand vom Wasser

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Weiter unten tummeln sich die Hypos

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Die Hypos sind hier recht ungestört. Wahrscheinlich zu gross für die Krokodile

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Mutter und Kind zum ersten.
Welch ein Grössenunterschied !

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Mutter und Kind zum zweiten.

 

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Kämpfe um die Rangordnung festzulegen.

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Bei soviel Beutetiere sind auch die Jäger nicht weit.
Der Guide sieht die weissen Rücken selbst auf eine Distanz von 300m

 

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Ein Gepardenpaar sonnt sich in der Sonne

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Zebras auf dem Weg zur Wassertränke.

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In Reih und Glied

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Die kleinste Verunsicherung löst eine  panische Flucht aus.
Es könnten ja Krokodile im Fluss sein. 

 

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Wenn soviel Geier auf einem Baum sind muss es etwas zu fressen geben in der Nähe.

 

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Am Boden die Marabus und junge Geier

 

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Das Gnuweibchen das heute Morgen noch lebte ist bis auf die Knochen bereits vertilgt.
Das Junge wartet auf der anderen Strassenseite noch immer auf seine  Mutter. 

 

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 Ein Adler im Geäst

 

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Was macht  der Pavian im Savannengras?
Die Affen folgen den Gnuherden , fangen die aufgescheuchten Heuschrecken und verspeisen diese genüsslich. 

 

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 Ein paar Landschaftsimpressionen der Serengeti

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Schirmakazie mit Nester der Webervögel.

 

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Endlose Weiten

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Abschied von der Serengeti.
Ueber die staubige Strasse gehts wieder Richtung Ngorongoro Krater 

 

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