Wir verlassen die blühenden Weiden von Rooiklip nur ungern.
Flüsse, die die Strasse queren sind hier ganz normal.
Uralte Felsformationen mit stark verwitterten Steinen.
Der Kuiseb Canyon: das ausgetrocknete Flussbett wird auch als Piste benutzt.
Surreale Landschaften wie von S. Dali gemalt.
Die Namib Wüste lebt: Kudu Antilopen suchen mühsam ihr Futter.
Unser Ziel in Sicht: Mirabib, ein grosser Monolith mitten in der Wüste.
Berg Zebras wundern sich über die seltenen Besucher.
Wie der Name sagt sind diese Kleinzebras sehr kletterfreudig und auch in den umliegenden Bergen anzutreffen.
Impressionen der Namib Wüste.
Wir nähern uns den riesigen Felsbrocken, wie von Zyklopen hingeworfen.
Ein riesiger Felsvorsprung bietet Schutz und vor allem ein bisschen Schatten.
Sehr angenehm bei Temperaturen gegen 40°C
In einer Felsennische installieren wir die Küche und Esszimmer.
Wir bleiben die einzigen Camper heute.
Einem zweiten Jeep war der fast mystische Ort wahrscheinlich zu einsam.
Ein Gewitter braut sich zusammen, mit orkanartigem Wind.
Wir erleben unseren ersten Regen in der Wüste, gut geschützt in unserer Felsnische.
Abends scheint bereits wieder die Sonne. Der Mirabib Fels erglüht in dunklem Rot.
Abendstimmung:
Dank der klaren Luft nach dem Regen sind deutlich die Namib Dünen an der Atlantikküste zu sehen.
Eine einmalige Stimmung nach Sonnenuntergang.
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