Auch frühmorgens sind die Bäume beeindruckend.
Keetmanshoop, das erste grössere Städtchen seit Windhoek.
Es ist Sonntag, doch die Ruhe trügt.
Man ist beim Einkaufen im Shopping Center...

Ideales Wetter für Kakteen.
Die ersten Eintiefungen des Fish Rivers beginnen bei Seeheim.
Seeheim ist eine Bahnstation, heute ohne Bahnhof,
aber mit einer Lodge direkt am Fish River.
Der Name kommt von den Überschwemmungen (Seen) die sich bei Hochwasser bilden
Die Lodge hat nur wenig Gäste, da die Hitze zu gross ist.
Dafür hat man umso mehr Zeit für die Kinder, die nur übers Wochenende zu Hause sind.
Diese sind unter der Woche ab erstem Schuljahr in der Boardingschule in Keetmanshoop.
Alte Dampfmaschine: Heute gibts nur noch Dieselgeneratoren und Solarenergie.
Um der heissen Mittagssonne zu entfliehen, steht man unter den grossen Akazien, genau wie die Onyx Antilopen.
Wir erreichen Canyon Roadhouse, eine gepflegte Lodge kurz vor dem Canyon.
Die Sammlung an Oldtimer und Antiquitäten ist ein Besuch wert.
Der Campingplatz liegt direkt am Flussbett, feiner Sand in Hülle und Fülle.
Vater’s Wolsley hat im Wüstenklima gut überlebt.
Anfang des Fish River Canyon, der sich über 100 km erstreckt.
Blick vom Plateau auf den mäandernden Flusslauf.
Gigantische Dimensionen
Unten steht noch etwas Wasser.
Der Canyon ist im Sommer gesperrt, auch für Hiking, da es zu heiss ist und es auf 80 km kein frisches Wasser und nur zwei Notausstiege gibt.
Einsamer Köcherbaum auf dem Plateau.
Plattenartige Schichten die durch die hohen Temperaturunterschiede Risse kriegen und abblättern.
Hobas Campsite am Canyon : Eine eigentliche Oase in dieser Wüste.
Weiter unten in Ai Ais gibts tatsächlich jede Menge Wasser, doch bei den hohen Temperaturen um 40 °C ist Thermalwasser nicht unbedingt bekömmlich.
Der Orange River, ein sehr wertvoller Fluss, denn er schwemmt Diamanten von Südafrika nach dem Mündungsgebiet bei Lüderitz.
Dank Bewässerung gibt es riesige Weingüter entlang dem Fluss.
Aussenkehr, ein Dorf aus Strohhütten mit Superspar.
Das Dorf ist während der Weinlese hauptsächlich durch Wanderarbeiter bewohnt.
Wir finden bei der Lodge Norotshama ein kleines Strohdachhaus mit Klimaanlage, das uns Schutz vor der Hitze bietet.
Siesta am Fluss
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