Typische Schaffarm an der Strasse nach Sesriem.
Ein paar einfache Hütten und dank Bewässerung ein paar saftiggrüne Bäume.
Farm in deutscher Hand.
Vis a vis die Schafweide, fast nur nackte Erde.
Dies erklärt den riesigen Flächenbedarf für Weiden und die entsprechend langen Zäune,
die auch fremde Gäste (resp Wildtiere) abhalten sollen.
Sesriem: das Tor zu den Dünen in Sossusvlei: Auch hier wichtigstes Zentrum, die Tankstelle und der General Store.
Rundherum ein paar „noble" Lodges und die Parkgebäude.
Die Parkbebäude neben der Campsite (strohbedeckte Hütten) sind architektonisch ganz gut gelungen.
Im Inneren ein Restaurant mit Bar und grossem TV Flatscreen. Irgendwie ist es schon eine verrückte Welt:
bei 40°C im Schatten schaut das ganze Team das Iceskating in Soochi.
Aussen parkieren wir unseren Camper und schauen mit Besorgnis dem aufziehenden Gewitter zu.
Leider nichts mit Sonnenuntergangsfotos in den Dünen.
Alles ist spindeldürr rundherum, Wasser wird dringend benötigt.
Der Regen naht.
Nebenan haben sich die Britten installiert mit Bus, Zelten und Küche.
Billigtourismus, wie wir ihn auch in Südamerika und Asien gesehen haben.
Neben Campern erfreuen sich auch andere Gäste am kühlenden Schatten.
Man wundert sich, dass die Vögel den richtigen Eingang immer wieder finden
Morgens um 05.30 gehts los zu den Dünen, die 60 km entfernt sind.
Diese Sanddüne wollen wir besteigen, sie gehört zu den höchsten dieser Welt.
Gipfelrast bei Sonnenaufgang : die Licht- und Schattenspiele sind ein wirklich besonderes Erlebnis.
Spuren des Windes und eines einsamen Wanderers
Das Deadvlei im Morgenschatten: hier versickert der Tsauchob River.
Die Sanddünen schneiden ihm den Weg ab zum Meer.
Die toten Bäume beweisen, dass in früheren Zeiten mehr Wasser hier versickerte.
Klimaerwärmung?
Bodenstrukturen
Saftiges Grün inmitten der Sanddünen.
Die oft sternförmigen Sanddünen bewegen sich nur wenig .
Trotz all dem Sand : die Wüste lebt...
Das Sossusvlei
Ueber sandige Pisten gehts zurück
Einsamer Wanderer
Wir kommen hierher wegen dem vielen Sand, er möchte viel lieber etwas Wasser.
Fels mit Sandstrukturen auf der Oberfläche.
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