Donnerstag, 20. Februar 2014

6. Sesriem / Sossusvlei

 

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Typische Schaffarm an der Strasse nach Sesriem.
Ein paar einfache Hütten und dank Bewässerung ein paar saftiggrüne Bäume. 
Farm in deutscher Hand. 

 

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Vis a vis die Schafweide, fast nur nackte Erde.

 

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Dies erklärt den riesigen Flächenbedarf für Weiden und die entsprechend langen Zäune,
die auch fremde Gäste (resp Wildtiere) abhalten sollen.

 

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Sesriem: das Tor zu den Dünen in Sossusvlei: Auch hier wichtigstes Zentrum, die Tankstelle und der General Store.
Rundherum ein paar „noble" Lodges und die Parkgebäude.

 

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Die Parkbebäude neben der Campsite (strohbedeckte Hütten) sind architektonisch ganz gut gelungen. 

 

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Im Inneren ein Restaurant mit Bar und grossem TV Flatscreen. Irgendwie ist es schon eine verrückte Welt:
bei 40°C im Schatten schaut das ganze Team das Iceskating in Soochi.

 

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Aussen parkieren wir unseren Camper und schauen mit Besorgnis dem aufziehenden Gewitter zu.
Leider nichts mit Sonnenuntergangsfotos in den Dünen.

 

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Alles ist spindeldürr rundherum, Wasser wird dringend benötigt.

 

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 Der Regen naht.

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Nebenan haben sich die Britten installiert mit Bus, Zelten und Küche.
Billigtourismus, wie wir ihn auch in Südamerika und Asien gesehen haben.
 

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Neben Campern erfreuen sich auch andere Gäste am kühlenden  Schatten.

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Man wundert sich, dass die Vögel den richtigen Eingang immer wieder finden

 

 

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Morgens um 05.30 gehts los zu den Dünen, die 60 km entfernt sind.

 

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Diese Sanddüne wollen wir besteigen, sie gehört zu den höchsten dieser Welt.

 

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Gipfelrast bei Sonnenaufgang :  die Licht- und Schattenspiele sind ein wirklich besonderes Erlebnis.


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Spuren des Windes und eines einsamen Wanderers

 

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Das Deadvlei im Morgenschatten: hier versickert der Tsauchob River.
Die Sanddünen schneiden ihm den Weg ab zum Meer.
Die toten Bäume beweisen, dass in früheren Zeiten mehr Wasser hier versickerte.
Klimaerwärmung?
 

 

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 Bodenstrukturen

 

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Saftiges Grün inmitten der Sanddünen.
Die oft sternförmigen Sanddünen bewegen sich nur wenig .

 

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Trotz all dem Sand : die Wüste lebt...

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Das Sossusvlei

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Ueber sandige Pisten gehts zurück

 

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Einsamer Wanderer

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Wir kommen hierher wegen dem vielen Sand, er möchte viel lieber etwas Wasser.

 

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 Fels mit Sandstrukturen auf der Oberfläche.

 

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