Donnerstag, 6. März 2014

12. Tulbagh-Cape Town

 

DSC 1668

Am Morgen Besuch der Rinder, Bullen und Hühner auf dem Campingplatz.

 

DSC 1735

Besuch auf einer Straussen Ranch.

DSC 1680

Ein junger Kongolese erklärt uns den Aufbau der Riesenvögel mit
nur zwei Zehen und einem Brustpanzer, der bei Rivalenkämpfen und zum Öffnen der
ausgebrüteten Eier eingesetzt wird. 

 

DSC 1681

Das Straussenhirn wiegt nur gerade 40 g.

DSC 1685 

Straussenleder ist sehr begehrt wegen der Robustheit und Struktur. Abgebildet sind Beinhäute.

 

DSC 1689

Der afrikanische Strauss ist ganz zutraulich.
Mais wird als Futter sehr geschätzt.

 

DSC 1695

Weibchen in Grau und Albino

DSC 1703

Jungtiere haben bereits beim Schlüpfen Federn und sind sehr gut getarnt.

 

DSC 1715

Vorne zwei Damen, hinten der Mann.
Diese Exemplare wiegen bis zu 150 kg und erreichen trotzdem Laufgeschwindigkeiten von 65 km/h. 

 

DSC 1722

Neben Straussen werden auch Pfauen gehalten. 

 

DSC 1678

Abschliessend ein Straussenfilet mit Pfeffersauce im lauschigen Gartenrestaurant.

 

DSC 1712

Unser nächstes Ziel vor Augen: Der Tafelberg...

 

DSC 1738

Ganze Wälder mit Eukalyptus entlang der Strasse.

 

DSC 1740

Schulschluss in Melkboosstrand.
Die Kinder tragen alle die Schuluniform.

 

DSC 1754

Gepflegte Häuser und Gärten dicht gedrängt entlang der Atlantikküste.

 

DSC 1755

Flacher Sandstrand ladet zum Bade.

 

DSC 1749

Blick auf den Tafelberg bei  Kapstadt aus  30 km Entfernung.

 

DSC 1750

Ein heftiger Wind peitscht die Wellen ans Ufer, trotzdem drehen ein Surfer und ein Kiter ihre Runden.

 

DSC 1757

Die zwei mutigen sind aus Zürich.

 

DSC 1759

Sicht auf Kapstadt von der Talstation der Seilbahn.

 

DSC 1804

Warten ist angesagt, da gestern der Betrieb wegen Wind eingestellt war.

 

DSC 1769.

Eine rotierende Kabine bringt nonstop Touristen auf den Berg.
Die Bergstation wurde direkt an die äusserste Kante gebaut.

 

DSC 1805

Schweizer Engineering…….

DSC 1764

Downtown Cape Town mit Hafenareal.

 

DSC 1774

 

Die Millionenstadt mit den Vororten.

 

DSC 1784

Blick nach Süden (Kap der guten Hoffnung).

 

DSC 1787

DSC 1790

DSC 1795

Lions Head links  und Signal Hill rechts.
Hinten Robben Island, wo N. Mandela 19 Jahre im Gefängnis verbachte.
Bis heute hat es wegen starker Strömungen nur einer geschafft, von der Insel aufs Festland zu entfliehen.

 

DSC 1828

Dowtown

 

DSC 1832

Longstreet, die Einkaufsstrasse im Zentrum hat Charme.

 

DSC 1840

Ueberreste der Moschee. Grosse Teile dieses Quartiers wurden abgerissen und die Leute vertrieben.

 

DSC 1855

Die Hänge der Vororte am Kap sind dicht bebaut, fast wie im Tessin am Langende.

 

DSC 1857

Wenige aber schöne Sandstrände..

DSC 1866

Je näher zu Kapstadt, desto höher und teurer die Appartementhäuser.

 

DSC 1816

Hafenbecken an der Victoria Alfred Waterfront.
Das ganze Hafenareal ist heute eine bunte Mischung aus Shopping Centern, Restaurants und Vergnügungsangeboten. 

DSC 1869

Der alte Leuchtturm.

 

DSC 1877

Kapstadt hat auch ein bekanntes Aquarium... 

DSC 1878

das die Farbenvielfalt im indischen und atlantischen Ozean zeigt.

 

IMG 0357

Abends bildet sich das typische  „Table Cloth“ über dem Tafelberg.

 

IMG 0361

IMG 0359

Abendstimmung am Hafenbecken

 

IMG 0370

 Das Restaurantangebot ist riesig aber das Essen stark touristisch ausgerichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 2. März 2014

11. Lamberts Bay- Langebaan-Tulbagh

 

DSC 1495

Lamberts Bay: Am nächsten Morgen ist die Sicht etwas besser, doch die Luft ist immer noch sehr feucht. 
 Die Flut hat in der Nacht viel Material angeschwemmt. 

 

DSC 1498

Braune gummiartige Algen mit luftgefüllten Schwimmblasen…..

 

DSC 1494

und viele Miesmuscheln….

 

DSC 1501

 

DSC 1502 

 

DSC 1506

Zurück in Clanwilliam: Es ist Ende Monat und Freitag. Die Stadt ist voller Leute, die einkaufen und auf eine Transportmöglichkeit warten. Auch der Liquor Store hat Hochbetrieb.

 

DSC 1504 

Am ATM oder in der Bank steht man Schlange für ein bisschen Bargeld.

 

DSC 1503

Typische staatliche Retortensiedlung direkt an der Strasse, mitten in der Landschaft.Von öffentlichem Verkehrsmittel keine Spur. Gehen, Velofahren oder Autostop sind die gebräuchlichen Fortbewegungsmittel.
Die Siedlungen sind nicht gerade traumhaft, aber machen einen recht sauberen Eindruck. 

 

DSC 1510

Immer wieder kleine Pässe.
Man sieht meilenweit in eine neue, ebene, beigebraune Landschaft.

 

DSC 1511

 Soweit das Auge blickt, alles abgeerntete Weizenfelder mit Siloanlagen.

 

DSC 1516

Dazwischen eine Mine. In der Gegend wird Eisenerz abgebaut das in Saldana verschifft wird.


DSC 1517

Melonen, die die Mindestgrösse nicht erreicht hatten werden auf dem Feld liegen gelassen.

 

DSC 1559

Wir erreichen die Atlantikküste in Langebaan, einem  typischen Badeort. 
Die Wärme der Sonne ist wohltuend, ein starker Wind bläst.

 

DSC 1597

Zelten und Grillen (Braai) sind die Lieblingsfreizeitaktivitäten der Südafrikaner.
Da wir nur 2 Fahrstunden von Cape Town weg sind und da es Wochenende ist, hat es entsprechend viele Camper.

 

DSC 1598

Jeeps und kleine Wohnwagen mit Küche und Zeltaufbau liegen im Trend.

 

DSC 1600

Abendstimmung an der Küste.
Die  intensive Bautätigkeit der letzten Jahre hat wie in Europa zu Ghost Towns mit kalten Betten in der Zwischensaison geführt.
 

DSC 1607

Langebaan liegt am Anfang einer Lagune und hat dadurch nur wenig Wellengang.

 

DSC 1528

Abends wird noch Routenplanung gemacht.

 

DSC 1533

Frühstück direkt am Strand.

 

DSC 1548

Dann gehts an die Küste, eine Mischung aus grossen Granitblocks und Sand

 

DSC 1540 

Ueberreste der Flut

 

DSC 1550

Bei Ebbe sind die Miesmuscheln gut sichtbar.

 

DSC 1536 

Badevergnügen im klaren Wasser.

Draussen im Meer eine grosse Regatte.

DSC 1546

Manche lieben es etwas luftiger.

 

DSC 1566

Mittagsbuffet im open air  Restaurant "Die Strandloper". Verschiedenste gegrillte Fischarten werden als Buffet aufgetischt. 

 

DSC 1571

 

DSC 1574

Zum Anfang gibts Muscheln mit Knoblauch.

 

DSC 1568

dazu frisch gebackenes Brot.

 

DSC 1576

Gegessen wird mit Hilfe von zwei Muschelschalen.
Auch Judy findet Muscheln lecker und hat sie gut vertragen…. 

 

DSC 1583

Neben den Tischen spielen die Kinder im Sand.
Die Haare sind schon bei kleinen Mädchen äusserst kunstvoll geflochten.

 

DSC 1581

Möven warten, bis ein Brocken für sie abfällt.

 DSC 1590

Als Höhepunkt zum Abschluss die Langusten.

 

DSC 1591

Spiel mit den Wellen.

 

DSC 1613

Sukkulenten auf der Stranddüne. 

 

DSC 1615

Hinter der Küste ein Windpark: Südafrika setzt stark auf alternative Energie.

 

DSC 1619

 In Mooreesburg kommen wir in die Kornkammer von Südafrika
Strohballen werden aufgeschichtet und die Stoppeln von Rindern und Schafen abgeweidet.
(siehe Hintergrund) 

Wir durchfahren das Swartland Weingebiet mit kleinen schmucken Dörfern (Riebeek Kasteel) und erreichen den historischen Weinort Tulbagh (gegründet 1699), der durch drei Bergketten gut geschützt wird.

 

DSC 1620

 Tulbagh hat die älteste Kirche Südafrikas.

 

DSC 1624

 Entlang der Churchstreet stehen schmucke, renovierte Häuser im Kap Stil, heute meist als Guest House, Galerien oder Museen genutzt.

DSC 1675

Ehemaliges Theater, heute Restaurant...

DSC 1674

 und Antiquitätengeschäft: versilberte Teeservices zu günstigen Preisen.

 

DSC 1625

DSC 1626

DSC 1628

Tulbagh ist bekannt für kräftige  Rotweine wie  Sauvignon, Shiraz.

 

DSC 1636

Die Trauben stehen kurz vor der Ernte, die wegen der erhöhten Luftfeuchtigkeit nur Nachts erfolgt.

 

DSC 1634

Mittagessen in der Riebeek Winery:
Da es am Sonntag kein Weintesting gibt, gönnen wir uns einen edlen Tropfen.

 

DSC 1638

Die meisten Wineries haben nebenbei noch Guest Houses, um nach der Weindegustation die Kunden nicht heimschicken zu müssen...

 

DSC 1645

Sicht von unserem Campingplatz auf die Rebflächen von Tulbagh.
(Guestfarm Isle of Sky, 4x4 empfohlen) 

 

DSC 1657

 

DSC 1649

Wir stehen unter uralten Eichen und Föhren: seit langem wieder einmal in richtigem Wald.

Ein neues Erlebnis, da die meisten Sträucher und kleine Bäume für uns unbekannt sind.