Fahrt durchs Grenzgebiet von Tansania und Kenia.
Fast tropische Verhältnisse, mit vielen Palmen und Bananen, es ist nur schwach besiedelt.
Die Hütten wie vor 100 Jahren aus Holz, Lehm und einem Dach mit Palmblättern.
Sisal: früher ein wichtiges Anbauprodukt, heute neben Plastik nur noch selten anzutreffen.
Die Grenze :
Das übliche Gedränge am Zoll, doch das Verlassen von Tansania ist einiges einfacher als einzureisen.
Der kenianische Zoll: nicht ganz so idyllisch wie die Landschaft. Peinlich genaue Kontrollen und Sicherheitsvorkehrungen zeigen die angespannte Lage. Der Zoll verweigert uns die Einfuhr der Fahrzeuge, da wir kein Carnet de Passage haben.
Alles Diskutieren mit der Zollbehörde in Mombasa hilft nichts. Nach 10 Stunden abwarten, lassen wir unsere Fahrzeuge am Zoll und fahren mit dem Bus ins Hotel in Mombasa...
Wir sind südlich von Mombasa im Baobab Hotel am indischen Ozean:
Sauberer, flacher Sandstrand und warmes Meerwasser.
Das Ferien Ressort wurde auf einem alten Korallenriff gebaut.
Krabben schätzen das poröse Gestein.
Freie Sicht aufs Meer, weit aussen das Korallenriff, an dem die grossen Wellen brechen.
Das schöne Wetter trügt, 3 bis 4 mal regnet es heftig pro Tag.
Die Regenzeit ist definitiv noch nicht vorbei ...
Relaxen am Pool unter Palmen und riesigen Baobab Bäumen.
Animatoren organisieren für zwischendurch Wassergymnastik, Wasserball, ein Boccia- oder Bao-Spiel ….
Auch Kamelreiten am Strand gehört zum Angebot
Stadtbesichtigung Mombasa
Das Wahrzeichen der Stadt.
Die Zeiten als hier noch Elefanten gejagt wurden liegt lange zurück.
Im Stadtpark: Teak Baum mit Fledermäusen
Erster Hindutempel ausserhalb Indiens, vor 60 Jahren erbaut.
In Mombasa und Malindi leben viele Inder, die hauptsächlich Handel betreiben.
Im Tempel: Frauen und Männer beten in getrennten Hallen.
Die alte Markthalle: immer noch der beliebteste Gemüse, Früchte und Fleisch Umschlagsplatz.
Händler auf Kundschaft wartend.
Die junge Katze sucht ein paar Abfälle zu ergattern.
Auch am Sonntag: Dichtes Gedränge.
Im Schnitzerdorf: Kooperative mit einfachsten Werkstätten für die Männer
Verwendet werden Rosen-, Ebenholz oder Teak für Elefanten, Löwen, Giraffen etc.
Jeder hat einen festen Arbeitsplatz und eigene Werkzeuge.
Unglaublich wie feine Details mit simplen Hacken herausgearbeitet werden.
Die Kunstwerke werden von den Frauen dekoriert und im gemeinsamen Showraum ausgestellt.
Die bis zu 3m hohen Giraffen, aus einem Stamm gefertigt, sind sehr dekorativ, aber etwas schwierig im Handgepäck nach Hause zu nehmen.
TucTuc’s: beliebte Transportmittel im dichten Verkehr
Die Altstadt von Mombasa
Stattliche Häuser als Zeugen besserer Zeiten
Lauschige Gassen
und schmucke Häuser mit Balkonen und wunderbar geschnitzten Türen
Träger im alten Hafen von Mombasa: 100 kg Tee auf dem Rücken...
Das hölzerne Schiff wird vollständig von Hand beladen.
Die edle Fracht soll nach Djibouti gebracht werden.
Wasserverkäufer: selbst in Mombasa gibts nicht überall fliessendes Wasser.
Kartoffeln, bereit zum Verschiffen: Die Säcke wiegen über 100 kg
Altes Minaret: 60 % der Bevölkerung sind Muslime.
Fort Jesus: die Festung wurde von den Portugiesen um 1600 erbaut. Portugiesen, Sultane von Oman und Briten wechselten sich mehrmals ab als Besetzungsmacht in der bewegten Geschichte von Mombasa.
Herstellung von Pommes Chips aus Maniok, alles auf dem Trottoir.
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